Veranstaltungen/Fahrten

Aktuell

 

Fahrt zum Arp Museum (Bahnhof Rolandseck) und zum ehemaligen Regierungsbunker im Ahrtal
am Samstag, 24. September 2011

Am Vormittag wollen wir das neue Arp Museum in Rolandseck besuchen. Der klassizistische Bau des Bahnhofs Rolandseck von 1856 verbindet sich mit dem 2007 eröffneten Neubau des amerikanischen Architekten Richard Meier zu einem eigenen Gesamtkunstwerk. Die exponierte Lage am Rheinufer garantiert dem Besucher Kunst auf hohem Niveau. Das Arp Museum zeigt z. Zt. eine Ausstellung mit dem Titel „Landschaften von Fra  Angelico bis Monet".

Am Nachmittag ist ein Besuch der „Dokumentationsstätte Regierungsbunker" in Bad Neuenahr-Ahrweiler vorgesehen.
„Im März 2008 wurde ein bundesweit einmaliges Zeitzeugnis vergangener Tage seiner Bestimmung übergeben. Der ehemalige Regierungsbunker im Ahrtal öffnete seine atomsicheren Tore als Museum. Teilbereiche der Anlage stehen den Besuchern offen... Eine umfangreiche Dokumentation und viele Originalgegenstände in Verbindung mit dem Originalschauplatz informieren über ein Kapitel deutscher Geschichte. Bei Temperaturen von 12 Grad im Bunker bitten wir an warme Bekleidung zu denken".(Aus dem Prospekt der Dokumentationsstätte)

Preis:   33,--  bis 38,-- €   je nach Beteiligung. Aufpreis für Nichtmitglieder:    5 ,-- € 

Programm:
11.00 Uhr - 13.00 Uhr            Führung durch Bahnhof, Neubau und Ausstellung in Rolandseck  
16.30 Uhr - 18.00 Uhr            Führung durch den ehemaligen Regierungsbunker 
ca. 21.00 Uhr                           Rückkehr in Arnsberg

Anmeldungen für diese Fahrt sind frühestens möglich ab Dienstag, 6. September 2011.

Info-Brief für unsere Mitglieder, Sommer 2011     

Sehr geehrte Damen und Herren!

Heute möchte ich mich mit aktuellen Informationen an Sie wenden.  

  • Im April fand unsere Jahreshauptversammlung im Schmallenberger Land statt. Einstimmig wurde dort eine Anpassung des Jahresbeitrages(20 €) und die Einführung einer Partnerkarte(10 €) beschlossen. Im Oktober/November dieses Jahres wird dann der Einzug der „neuen" Jahresbeiträge vorgenommen. Wir bitten die wenigen Mitglieder, die nicht am Einzugsverfahren teilnehmen (sogenannte Selbstzahler), die erhöhten Beiträge zu berücksichtigen. Wir gehen davon aus, dass alles korrekt klappt.
  • In diesem Zusammenhang möchte der Vorstand nochmals auf die Möglichkeit der Partnerkarte aufmerksam machen. Wir denken, dass es ein faires Angebot ist - viele haben es schon wahrgenommen. Nur Mitglieder (mit Haupt- oder Partnerkarte) können freien Eintritt in „unser" Sauerland-Museum bekommen (bzw. ermäßigten Eintritt bei kostenfälligen Ausstellungen, wenn der Leihgeber am Eintritt beteiligt ist).
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie ihre Ausweiskarte an der Rezeption den Mitarbeitern des Museums vorzeigen müssen.
  • Bei den beliebten und schnell ausgebuchten Kultur- und Studienfahrten haben verständlicherweise Mitglieder Vorrang.
  • Am 22. Mai fand das wirklich gelungene Museumsfest statt. Das Frühstücksangebot (5€ für Mitglieder) im Museumscafé wurde von 39 Personen angenommen.
  • Udo Wollmeiner hat zum Museumsfest spontan dem Förderverein zwei Gemälde zur Versteigerung geschenkt. 400 € konnten erzielt werden. Nochmals ein herzliches Dankeschön an Udo, dem Alten vom Berge. Herr Wollmeiner ist ein Gründungsmitglied des Fördervereins. 
  • Sehr erfreulich ist die Steigerung unserer Mitgliederzahlen. Die kleine Werbekampagne „KULTUR und KUNST brauchen Freunde. Erweitern Sie unseren Kreis!... Warum es sich lohnt Mitglied im Förderverein des Sauerland-Museum zu werden..." auf den grünen Eintrittsformularen zeigt Wirkung.
  • Noch vor dem Museumsfest konnte das Ehepaar Schmatz (Haupt- u. Partnerkarte) als 299./300. Mitglied begrüßt werden, wie Sie es vielleicht in der Presse gelesen haben.
  • Kürzlich konnte ich bereits das Anschreiben mit dem 325. Ausweis an ein Neumitglied versenden. Das macht man gern! Der Förderverein des Emil-Schumacher-Museums in Hagen hat z.B. 400 Fördervereins- mitglieder. Da können wir uns doch sehen lassen...
  • Schauen Sie ggf. einmal auf die Internetseite des Sauerland-Museums (www.sauerland-museum.de). Dort können Sie z.B. unter„Förderverein" Informationen abrufen und natürlich auch bei Bedarf unser neues Eintrittsformular (Haupt - und Partnerkarte )„downloaden", wie man eben so sagt. Natürlich liegen die Eintrittsformulare auch im Museum im Eingangsbereich aus.
  • Mit dieser Post geht die Einladung für die fünfte ( ! ) Fahrt des Fördervereins an unsere Mitglieder. Ein ganz besonderes „Highlight" war natürlich die einwöchige Fahrt nach Bremen, in das Alte Land und nach Hamburg. Herr Johannes Stemmer hat in bekannter Qualität alle Fahrten vorbereitet und sie interessant wie angenehm durchgeführt. An dieser Stelle hier ein besonderes Dankeschön an Herrn Stemmer und seine Gattin.
  • Ab dem 25. September 2011 zeigt das Sauerland-Museum die Ausstellung „Auf den Spuren Winnetous - Nordamerikanische Indianer und ihr Lebensraum". Sicherlich sehr interessant für uns... denn unser Sauerländischer Winnetou lebt ja bekanntlich in Elspe !

Mit freundlichen Grüßen  -  bleiben Sie uns gewogen...
Ihre

Ursula Gödde  (Vorsitzende)                        Arnsberg, im August 2011

Rückblick

Fahrt nach Königswinter und nach Bonn am Samstag, dem 13. August 2011

Am Vormittag werden wir die Klosterruine Heisterbach im Siebengebirge besichtigen.

„Weithin bekannt wurde die Ruine durch die deutschen Romantiker, welche die Legende vom „Mönch von Heisterbach" in vielen Fassungen überliefert haben. 1809 sprengte man die...  mächtige Basilika mitsamt dem Kloster. Apsis und Chorreingang blieben jedoch erhalten, weil der Sprengsatz nicht zündete. An der Ruine lässt sich noch die Großartigkeit der spätromanischen Kathedrale, die sich mit den berühmten Kölner Kirchen vergleichen ließ, erkennen" (Aus: Knaurs Kulturführer). Außerdem gibt es das Torhaus, Ausgrabungen und Arbeiten zur Wiederherstellung der Parksituation aus dem 19. Jahrhundert  zu besichtigen.

Am Nachmittag wollen wir die Ausstellung „Max Liebermann - Wegbereiter der Moderne" in der Bundeskunsthalle in Bonn besuchen.

„Die Ausstellung zeigt neben ca. 100 Gemälden und Papierarbeiten Max Liebermanns auch Arbeiten jener Künstler, deren Werke in seiner eigenen Kunstsammlung vertreten waren: u.a. Rembrandt, Menzel, Renoir, Cézanne.

Auf dem Dach der Bundeskunsthalle werden die drei Hauptelemente des Wannseegartens des Künstlers in freier Anordnung phantasievoll zitiert: Heckengärten, Birkenallee und Staudengarten. So erleben Sie auf dem Dach des Museums mit spektakulärem Rundblick ein temporäres Ensemble, das einen der schönsten Künstlergärten Deutschlands nachempfindet" (Nach dem Ausstellungsprospekt).

Mehrtägige Fahrt in die beiden Hansestädte Bremen und Hamburg 
von Montag, 27. Juni bis Samstag, 2. Juli 2011
 
Programm:
               (Kurzfassung)
Oldenburg:                Stadtführung
Bremen:                     Stadtführung, Führung bei der EADS (Besichtigung des europäischen Beitrags zur  
                                     Raumstation ISS und des Columbus-Moduls)
Bremerhaven:           Zwei  Museen: Klimahaus - Auswandererhaus
Hamburg:                   Hafenrundfahrt - Stadtrundfahrt (mit Besuch des Rathauses und von St. Michaelis)      
                                     Museum für Kunst und Gewerbe
Altes Land:                 Ganztägiger Ausflug (u. a. Führung in York)
Hannover:                   Herrenhäuser Gärten

Jahreshauptversammlung 2011

Anfang April hatten wir unsere gut besuchte Jahreshauptversammlung. Sie war verbunden mit einem Besuch des Westf. Schieferbergbau- und Heimatmuseum in Holthausen. Dieses Museum gehört wie voran „unser" Sauerland-Museum zu 52 Einrichtungen der Museumslandschaft im Hochsauerlandkreis: HSK = Heimat starker Kultur.

Landrat Dr. Karl Schneider informierte bei dieser Veranstaltung die Fördervereinsmitglieder über die Regionale 2013. Damit verbunden ist ein Erweiterungs- und Ausbau des Sauerland-Museums. Die Transparenz für die Bürger bei den Planungen dieses Zukunftsprojektes des Hochsauerlandkreises in Arnsberg ist für Dr. Schneider wichtig.

Fahrt nach Essen ins neue Museum Folkwang 
am Samstag, 20. November 2010, zum Besuch der Ausstellung
"Bilder einer Metropole - Die Impressionisten in Paris"

Diese Ausstellung ist ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm „Kulturhauptstadt Ruhr 2010".

„Paris, wie es leuchtet.
Paris war die erste europäische Hauptstadt mit nächtlicher Beleuchtung. Aber nie war Paris so sehr an der Spitze des Fortschritts wie in der Zeit zwischen 1860 und 1900, als diese Großstadt von Grund auf umgekrempelt wurde. Nach Plänen des Barons Haussmann entstanden Boulevards mit breiten Trottoirs, mit Laternen, Litfaßsäulen und Cafés, mit Plätzen, Bahnhöfen und Parks im Eiltempo..... Es entstand die erste Metropole der Moderne. - So viel Bewegung, so viel Aufbruch zog auch Künstler, zog Maler magisch an. Die Impressionisten und ihre Zeitgenossen haben die Verwandlung der Stadt beobachtet ... und in ihren Gemälden formuliert.... Auch für das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfundene Medium der Fotographie wird die neue Metropole rasch zu einem bedeutenden Sujet...

Die Ausstellung umfasst ca. 80 Gemälde und 120 Fotographien".

(Aus der Broschüre „Kulturhauptstadt Ruhr 2010").

Fahrt nach Halle und Berlin 
von Montag, 28. Juni 2010 bis Freitag, 2. Juli 2010 mit folgendem Programm (Kurzfassung):

Halle:      Besucherzentrum „Arche Nebra"
                 Stadtführung
                 Landesmuseum: „Sonnenscheibe von Nebra"
                 Frankesche Stiftungen
Berlin:     Neues Museum
                 Historisches Museum
                 Besuch des Reichstages und der Kuppel
                 Schloss Paretz  (bei Potsdam) 

Fahrt nach Essen ins Museum Folkwang
am Sonntag, 28. März 2010 mit folgendem Programm:

14.30 Uhr - 16.30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung und durch den Museumsneubau (Architekturführung)

18.00 Uhr Rückfahrt nach Arnsberg

Seit dem 30. Januar 2010 hat das Museum Folkwang den spektakulären Neubau des Architekten David Chipperfield, finanziert von der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, für das Publikum geöffnet. Die erste große Sonderausstellung „Das schönste Museum der Welt" - Museum Folkwang bis 1933 ist der einzigartigen Geschichte des Museums gewidmet. Die Ausstellung rekonstruiert den Zustand der weltberühmten Sammlung im Jahr 1933 vor der Beschlagnahmung der sogenannten „entarteten Kunst" durch die Nationalsozialisten. Zahlreiche Meisterwerke aus internationalen Museen u.a. von Cézanne, van Gogh, Gauguin, Marc und Kirchner kehren für die Dauer von vier Monaten nach Essen zurück. Die Ausstellung umfasst annähernd 400 Werke: Gemälde und Skulpturen der Moderne, ausgewählte Arbeiten auf Papier, sowie Objekte der alten und außereuropäischen Kunst. Essen und das Ruhrgebiet stehen 2010 als Kulturhauptstadt Europas im Fokus der Öffentlichkeit. Die Ausstellung im Museum Folkwang ist als wesentlicher Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr konzipiert.

Fahrt nach Belgien
Termin: 24. August 2009 – 29. August 2009

Programm: (Kurzfassung) Stadtführungen in Brügge, Gent, Lille und Kortrijk Besondere Besichtigungen mit Führung: Brügge: Memling-Museum Gent: „Gen-ter-Altar“, Burg Gravensteen Lille: Museum im Palais des Beaux-Arts Tournai: Kathedrale Notre-Dame Rückreise : „Delta-Projekt“ in den NL (Sperrwerk zur Absperrung der Oosterschelde gegen die Nord-see) Übernachtung: Apollo Arthotel in Brügge (4 Sterne)